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3 Tipps für den Schriftverkehr per E-Mail als Maler

 

Viele Anfragen werden heute per Mail beantwortet, doch das nicht immer mit Erfolg. Auch an Mails stellen Kunden spezifische Anforderungen – und bemängeln, dass diese von Malern und Lackierern oft nicht erfüllt werden. Dazu gehören Höflichkeit, Korrektheit und Schnelligkeit.



Tipp 1: Der frühe Vogel fängt den Wurm

Gerade bei E-Mails erwarten die Kunden eines Maler besondere Schnelligkeit. Die ideale Reaktionszeit liegt im Rahmen von ein bis zwei Stunden. Auch ein Tag ist kein Problem, länger sollten Sie sich aber nicht Zeit lassen. Sonst haben Sie womöglich Pech und der Interessent steht bereits mit Ihren Mitbewerbern in Kontakt.


Über den Autor

Daniel Dirkes gilt als einer der führenden Experten für das Handwerk deutschlands. Bereits 2005 hat er sich auf die Beratung von Handwerksbetrieben fokussiert.

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Als Redner hat er vor tausenden Handwerkern gesprochen und Workshops geleitet. Über 70 Fachartikel veröffentlichte er in allen führenden Handwerks Zeitschriften. Die Beratungsschwerpunkte umfassen Marketing, Mitarbeitergewinnung sowie Digitalisierung und das Erarbeiten der Unternehmens Vision und Mission.

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die Auf Kurs GmbH

Unternehmensberater, Werbeagentur, Software-Haus - so könnte man uns einordnen. Doch letztlich ist die Auf Kurs GmbH eines:
Impulsgeber, Wegweiser und praktisch orientierte Fachkraft für Unternehmenserfolg.

Wir sind deutschlandweit für Handwerker mit durchschnittlich 1 - 200 Mitarbeitern tätig. Unser Ansatz ist außergewöhnlich, da wir Beratung direkt mit der Umsetzung der Maßnahmen kombinieren und so Verantwortung für unsere Empfehlungen übernehmen.

Tipp 2: Höflichkeitsformen beachten und authentisch sein

80% der Handwerkskunden finden es wichtig, dass Mails keine Rechtschreibfehler enthalten. Kunden ist es ebenfalls sehr wichtig, dass auch in E-Mails die klassischen Höflichkeitsformen eingehalten werden. Eine Grußzeile ist also Pflicht. Außerdem sind korrekte Rechtschreibung und Grammatik wichtig, sonst hinterlassen Sie einen unprofessionellen oder gar unseriösen Eindruck.


Tipp 3: Der konkrete Betreff

Der Betreff einer E-Mail entscheidet bereits darüber, ob Ihre Nachricht direkt in den Papierkorb geht oder ob sie geöffnet wird. Der Betreff sollte möglichst nicht länger als 5-7 Worte sein.
Schreiben Sie genau, um was es geht und machen Sie kenntlich von wem die E-Mail kommt. Dabei klingt „Angebot“ sicherlich deutlich weniger attraktiv als z.B. „Ihr persönliches Angebot für die Wohnraumgestaltung“.

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Dieser Fachartikel erschien u.a. in der "MalerPraxis"

 

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